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Perros-Guirec,
Ploumanach, Chateau Rosanbo etc.
21. Mai 2001
Von Langueux nach Perros-Guirec
Ich kann
mein Glück kaum fassen: Die Bretagne hat ein ozeanisches Klima sagt man.
Heißt auf gut Deutsch: es ist kühl, windig, wechselhaft und regnet oft.
Dazwischen scheint schon mal die Sonne, aber ..... Als ich am Morgen
die Augen aufschlage, sehe ich vor dem kleinen Fenster blauen Himmel. Auch
heute scheint die Sonne, kein Wölkchen ist zu sehen. Na, hoffentlich
bleibt es so, denk´ ich mir.
Ich trödle im Hotel, nutze die Gelegenheit, den Kofferraum
neu einzuräumen, danach ist dann mehr Platz für die Dinge, die ich -
vielleicht - kaufen werde. Man weiß ja nie.
Dabei vergeht die Zeit. Es ist beinahe 9 Uhr, als ich vom
Hotel wegfahre. Aber nicht weit. Nach der obligaten Abschiedsrunde, um
festzustellen, wo ich mich viel günstiger hätte einquartieren können
(in Langueux nirgends), fahre ich unter der Schnellstrasse durch auf die
andere Seite und zur Tankstelle von Carrefour. Bei den Kaufhäusern ist
erfahrungsgemäß das Benzin, nicht am Billigsten, bloß am wenigsten
teuer. Dennoch ist der Preis pro Liter in Frankreich schmerzlich hoch.
Anschließend kaufe ich im Hypermarkt ein. Mit einer Art
Pizza mit Olivenfüllung versorgt, lässt sich der Weiterfahrt in Ruhe
entgegensehen.
Man kann nicht alles sehen. St. Brieuc könnte ich besuchen,
ich beschränke mich auf die Besichtigung von oben, von der Brücke aus,
auf der die Schnellstrasse eines der Täler überquert, die den Ort
durchziehen. In meiner Fantasie muss man dort primär gut im
Treppensteigen sein, denn Häuser gibt es unten im Tal und oben auf den
Hügeln oberhalb der Schnellstrasse. Und Neubauten mit prächtiger
Aussicht von den Balkonen auf die Schnellstrasse zu Füssen! Aber schön
soll der Ort schon sein, kunsthistorisch interessant auch, lese ich in
Reiseführern. Beim nächsten Mal, sage ich mir.
Die Küste soll auch sehr schön sein, lese ich dort
ebenfalls. Ich biege nicht ab, bleibe auf der Schnellstrasse, bis ich den
Wegweiser nach Perros-Guirec an der Granitküste sehe. Von den Bildern her
scheint das ein besonders schöner Landstrich zu sein.
Perros-Guirec erweist sich als hübsches Städtchen. Die Rue
Ernest Renan entlang fahre ich am Hafenbecken vorbei und weiter den
Boulevard de la Mer, der genau das ist, was er laut Namen sein soll: eine
Strasse entlang des Meeresstrandes mit dem schönen Namen Plage des
Arcades. Kommt von den Arkaden her, auf denen die Strasse von einem
kleinen Hügel zwischen Hafen und Strand zum Strand hin abfällt. Der
Strand ist recht hübsch, aber irgendwie nicht das, was mir so vorschwebt.
Daher mache ich bloß einige Fotos, nachdem ich das Auto auf der
Strandpromenade abgestellt habe.
Auf der Weiterfahrt sehe ich dann den Wegweiser zum Plage de
Tréstriguel, fahre über einen weiteren Hügel bergab und gelange zu
einem sehr hübschen, von Hotels und Einfamilienhäusern gesäumten Strand
in einer kleinen Bucht. Einen großen Parkplatz gibt es auch, praktisch
leer. Das Ganze wirkt so verschlafen, dass es mir wirklich gut gefällt.
In der Hochsaison wird es hier hoch hergehen: der Strand ist prächtig,
breit und reiner, gelber Sand, Umkleidekabinen etc. Jetzt bei Ebbe ist er
so breit wie lang, am Abend wird er sich in einen vielleicht 10 Meter
breiten Sandstreifen verwandeln. Und der Sprungturm, der verlassen im Sand
steht, wird dann im drei Meter tiefen Wasser stehen.
Da lasse ich mich nieder, suche mir einen windgeschützten
Platz und halte mein Gesicht eine Weile in die Sonne. Danach mache ich
einen kleinen Spaziergang zu einer Landzunge am nördlichen Ende (laut
Plan ist es die Pointe de Chateau), besichtige von außen den übel
riechenden obligaten Bunker des großartigen Westwalls, der nach bald 60
Jahren gnädig von der Vegetation verdeckt wird und nur aus der Nähe zu
sehen ist.
Das Mittagessen besteht aus dem pizzaartigen Teigstück aus
Langueux und einem Cola im Restaurant an der Ecke des Strandes. Dort bin
ich der einzige Gast, der Kellner wäre redelustig, mein Auto hat es ihm
angetan. Kunststück, in all den Tagen in Frankreich habe ich keinen
Chevrolet gesehen außer dem, in dem ich drinsitze. Da kann einer schon
neugierig werden. Aus der Konversation wird aber erst etwas, als wir beide
merken, wir könnten uns ja auch auf Englisch unterhalten.
Englisch sei im Gastgewerbe nötig, jedenfalls in den
Badeorten. In Perros-Guirec sei vor allem französisches Publikum zu
finden, aber im Süden der Bretagne, in Quiberon und an der Côte de
Morbihan etwa, sei ohne Englisch nicht auszukommen; Quiberon sei fest in
der Hand der englischen Reisebüros. Warum er sich dann sein Geld in
Perros-Guirec verdienen will, sagt er nicht und ich, zart besaitet wie ich
bin, frage ihn nicht. Ich will ja nicht als der neugierige Österreicher
mit dem Chevrolet in seine Erinnerungen eingehen.
Mich zieht es weiter.
Chateau Rosanbo
Im Hotel in
Langeaux ist mir ein Prospekt über Chateau Rosanbo in die Hände
gefallen. Seit 1000 Jahren im Besitz der Familie, die längsten
Laubengänge Frankreichs im Park, errichtet im 14. Jahrhundert, im 19.
Jahrhundert zuletzt umgebaut: eine eingeschossige Gartenfront mit
schiefergrauem Mansarddach darüber, der rosa Granit der Mauern
durchbrochen von hohen weißen Fenstertüren, ein Treppenturm an der Ecke
des Gebäudes, ein Teich mit Seerosen davor, eine breite Stiege zum Teich
hinunter, das Beste aber, der heutige Marquis ist nicht so und lässt
einzelne Prunkräume durchs gewöhnliche Volk wie mich besichtigen, den
großen Park ohnehin - natürlich nur gegen entsprechenden Obolus.
Man ist
ja schließlich kein Banause und bleibt faul am Strand von Tréstriguel
liegen oder - wegen Kälte - eher sitzen.
Also
verlasse ich den Plage Tréstriguel, fahre kompliziert durch Perros-Guidec
- die Stadtbesichtigung zu Fuß kann ich mir somit ersparen - erreiche die
D788 Richtung Süden nach Lannion. An die tausend Kreisverkehre passiere
ich, sogar an einer roten Ampel halte ich an. Von Lannion kann ich nichts
weiter sagen, als dass in den Außenbezirke viele Sträucher wachsen. Den
Fluss Léguer überquere ich (auf einer Brücke, Furten sind heutzutage
nicht mehr üblich), finde die Rue de Kerampont und damit die D786
Richtung Morlaix und fahre mit den erlaubten 90 km/h durch eine nicht
aufregende Landschaft. Natürlich bin ich damit der Langsamsten einer und
bald fährt hinter mir ein verhinderter Rennfahrer. Das Wort "im
Windschatten fahren" bekommt hierzulande erst seine wahre Bedeutung.
Als es ihm möglich ist, überholt er mich zügig, wirft im Vorbeifahren
einen Blick zu mir herüber. Wenn Blicke sprechen könnten! Ich erahne den
Inhalt seiner Gedanken dennoch. "Nicht nur, dass sie in Österreich Nazis in der Regierung
haben, Autofahren können sie auch nicht."
Ihm
schließt sich ein Motorradfahrer an, er blickt nicht zu mir herüber.
Nunmehr an der Spitze der Kolonne, hat es der Herr Franzose im Renault auf
einmal nicht mehr so eilig. Ich rätsele noch immer, warum der
Motorradfahrer das internationale Kennzeichen von Bosnien-Herzegowina auf
seinem Moorrad kleben hat, unterhalb eines echten französischen
Kennzeichens. Als mir allmählich dämmert, dass BZH nicht die Abkürzung
für Bosnien-Herzegowina ist, sondern für etwas anderes, ordnen sich die
beiden in eine Abbiegespur nach links ein, halten wegen Gegenverkehr an
und ich passiere sie und die Kreuzung mit 80 km/h. Ein Wegweiser im Format
DIN A4 an einer
Hauswand zeigt nach links: "Chateau Rosanbo".
Vorbei.
Umdrehen
ist nicht möglich, die Strasse ist an beiden Seiten von Hecken gesäumt.
Ein
weiterer Rennfahrer schließt zu mir auf. Die erste Seitenstrasse sehe ich
zu spät: bremse ich, ist es aus mit dem Windschatten. Also gehe ich vom
Gas weg und der Herr Rennfahrer Nr. 2 überholt ergrimmt.
Bei der
nächsten Kreuzung biege ich ab, irgendwo werde ich auf dieser winzigen
Seitenstrasse schon umkehren können. Die Seitenstrasse indessen ist eine
Art asphaltierter Güterweg, von Hecken gesäumt und nur so breit wie das
Auto. Hoffentlich fährt auch der Entgegenkommende auf halbe Sicht, so wie
ich. Indessen kommt mir keiner entgegen, eine Wendemöglichkeit gibt es
aber auch nicht und nach zwei Kilometern hat der Weg nach einer scharfen
Kurve im Hofe eines Bauernhauses ein apruptes Ende.
Flügelschlagend
bringen sich gackernde Hühner in Sicherheit, der Hofhund springt zwei
Meter hoch (seine Kette ist nicht länger) und vergisst vor Zorn aufs
Bellen. Die Haustür tut sich auf, die Bauersfrau tritt heraus, am Kittel
hält sich ein kleines Mädchen fest. Erklärungsbedarf!
Nicht
mit meinem Französisch. Ich winke huldvoll mit der Hand, reversiere und
fahre den Weg wieder zurück, verfolgt vom wütenden Bellen des Hundes,
der zu spät seine Stimme wiedergefunden hat.
Zurück
also zur Abzweigung nach Rosanbo. Einige Kilometer fahre ich diese
Seitenstrasse entlang, sehe endlich einen weiteren Wegweiser, komme
schließlich in den unter Einheimischen sicher weithin bekannten Ort
Lanvellec. Dort folge ich dem Wegweiser zum Chateau Rosanbo und gelange
auf eine große Wiese und zu einer Abzweigung zum "Kasztel Rosanbo",
laut neuem Wegweiser. Da sich nichts Besseres bietet, fahre ich durch eine
gewundene Buchenallee bis zu einer Mauer, an der die Allee endet.
Manierlich stelle ich mein Auto auf eine Wiese, die laut Verkehrszeichen
ein Parkplatz ist. Außer mir stehen noch zwei alte Autos mit
französischen Kennzeichen da. 14,14 Uhr ist´s, ab 14,00 Uhr ist
Besuchszeit, der Ansturm der Besucher hält sich offenkundig in Grenzen.
Zur
Einfahrt schreite ich, links ein Glaskobel, rechts eine Bank, auf der die
Kassiererin sitzt und ihr Gesicht in die Sonne gehalten hat. Jobs gibt es!
Bei
meinem Erscheinen beendet sie ihr Sonnenbad, begibt sich in den Glaskobel
und harrt dort meiner Wünsche.
Entscheidungen
zu treffen gilt es jetzt. Besuch der Laubengänge FRF 17, Besuch
Laubengänge und Schloss FRF 33. Vor der Entscheidung fällt mein Blick
durchs Tor auf's Schloss. Düster schaut es aus, abweisend. Eigentlich
eine mehrere Meter hohe Mauer mit vergitterten Fenstern, ein wuchtiger
Torbau, massive Ecktürme rechts und links an den Ecken. Kein rosa Granit,
kein Seerosenteich. Ist das überhaupt das Chateau? Ist das Kasztel was
anderes?
"Chateau
Rosanbo", sage ich und hebe dabei fragend die Stimme.
"Oui,
Monsieur, bla, bla, bla." Natürlich sagt sie in ihrer Kulturspache
nicht einfach Bla, sondern erklärt mir in zweifellos wohlgesetzten Worten
dies und jenes. Bloß, was bedeutet dies und was bedeutet jenes?
"Un
Moment" sage ich und hole vom Auto den Prospekt:: rosa Granit, 2
Geschosse, Mansarddach.
"Mais
mon chere monsieur", sagt die Kassiererin und "Bla, Bla...."
Außerdem gestikuliert sie und deutet auf die Luftaufnahme auf dem
Prospekt. So etwas wie "Vous etait ici", sagt sie und zielt mit
spitzem Finger auf ein kleines Gebilde ganz rechts auf die Aufnahme.
Da wird
schließlich auch mir klar, der rosa Granit und der Seerosenteich und das
Mansarddach sind hinter der Mauer zu finden, was ich durchs Tor sehe, ist
bloß der Eingangstrakt aus dem 17. Jahrhundert.
Unklarheiten
beseitigt, erstehe ich eine Eintrittskarte für FRF 33 und harre der
Besichtigung. Die Kassiererin erzählt mir daraufhin Vieles, das ich nicht
verstehe, aber immerhin, so viel bekomme sogar ich mit, dass die Führung
erst um 14,30 beginnt, ich solle mir die Laubengänge ansehen.
Tue ich
wie geheißen. Die Laubengänge mögen zwar lang sein und der Lebenstraum
eines jeden Schrebergärtners, aber wirklich eindrucksvoll sind sie - in
meinen Augen - eigentlich nicht.
Um 14,30
Uhr erscheint die Führerin durchs Chateau Rosanbo. Sie wirkt nicht
erfreut über die Vielzahl an Besuchern. Zu mir sagt sie etwas wie "Vous
ne parle pas francais?", was ich bejahe und mit hoffnungsvollem Klang
in der Stimme ergänze: "Parlez vous anglais? Ou allemande?"
"No,
Monsieur" erklärt sie und "Allons" sagt sie.
Sie
zeigt mir im Schloss verschiedene Räume. Zimmer wäre nicht der richtige
Ausdruck. Das Speisezimmer ist ein Saal, teils holzgetäfelt, teils mit
Seidentapeten bespannt, der Tisch (besser: die Tafel) und die Sessel
irgendwie Rokoko-artig (die Führerin sagt: "Louise Queunz"),
reich gedeckt mit altem Porzellangeschirr und silbernen Bestecken und
Kerzenleuchtern (echt alt, weil teilweise eingedellt). Da möchte ich
nicht Abstauber sein bei so vielem alten Porzellan. Ist ja schließlich
zerbrechlich, oder?
Das
Ganze ist nicht das Essgeschirr des Herrn Marquis, sondern aus passenden
Teilen zusammengestellt, aber es sieht hübsch aus.
Auf ein
kleines Sims stelle ich meine Kamera mit Weitwinkelobjektiv und schicke
mich an, eine Aufnahme zu machen.
"No,
Monsieur, NO,NO,NO" bremst mich die Führerin, aber so eine moderne
Kamera macht vieles von allein und ich lasse die Dame reden. Ich verstehe
ja nicht die Kultursprache, ich bin ein Barbar.
Jetzt
habe ich es mir mit ihr aber verscherzt. Fortan lässt sie mich nicht mehr
aus den Augen. Leider ist die Aufnahme verwackelt.
In der
Küche mit alter Einrichtung aus der Renaissance gibt es große Kamine und
Herde und Drehspieße in allen Größen: den Elefantenspieß, den
Ochsenspieß, einen für ganze Schweine, einen für Spanferkel, einen noch
kleineren für Miniferkel und noch einen kleineren, auf dem sie
wahrscheinlich in schlechten Zeiten fürs Gesinde die Hauskatzen gebraten
haben. Genug.
Die
Bibliothek schließlich mit angeblich 8.000 in Leder gebundenen Büchern
an den Wänden. Ich habe sie aber nicht gezählt. Mindestens eines ist
keine Attrappe, sondern liegt aufgeschlagen auf einem zierlichen Tischchen
neben einer Kerze und einer Schreibgarnitur mit Tintenfass und
Gänsefeder. Ist aber offenbar nicht das Gästebuch für Schlossbesucher.
Ehrlich,
8.000 in Leder gebundene Bücher machen was her. Da sind meine 1.500
Taschenbücher von dtv und Goldmann ein Klacks dagegen.
Der
Salon schlussendlich: eine Halle mit mehreren Sitzgarnituren, die Wände
holzgetäfelt, mit Kristalllustern an der Decke und großen weiß
gestrichenen Fenstertüren in den Garten. Denen wende ich mich zu.
Die
Führerin ist alarmiert. Sie stellt sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit
(so 1,55 Meter groß) vor die Türen. NO, NO, NO.
Nun
bringe ich ja keinen ganzen Satz auf Französisch zusammen, dann und wann
verstehe ich aber doch ein Wort. Im Garten: dort ergehe sich die
marquisliche Familie, keine Besucher, No, NO, NO!!!! "Une
Photo", plädiere ich, zeige auf meinen Prospekt, deute auf den
Gartenpavillon von dem aus das Prospektfoto aufgenommen worden sein muss.
No, Monsieur, NO, NO, NO!!!
Damit
ist die Besichtigung zu Ende. Mehr gibt es nicht zu sehen für FRF 33.
Die
Führerin bringt mich zum Ausgang, nein, sie geht mit mir bis zum
Kassenhäuschen vor dem Eingangstor.
Zum Auto
darf ich dann allein gehen. Ich blicke nicht zurück, aber auch blicklos
weiss ich, was die beiden Damen von dem Barbaren aus dem Osten halten, aus
den transdanubischen Wäldern, wo Vampire hausen, die sich von
Jungfernblut ernähren und wo des Nachts die Werwölfe heulen. Ich weiß.
Und alles nur, weil Kulturmenschen halt französisch können. Ich nicht,
daher .....
Sollten
Sie indessen, lieber Leser, der dortzulande üblichen Sprache mächtig
sein, noch kein anderes bretonisches Schloss besichtigt haben, den weiten
Weg nicht scheuen und die 10 Mark für Eintritt und Führung auch nicht,
Chateau Rosanbo ist durchaus empfehlenswert.
Nach diesem Erlebnis reicht es mir für diesen Tag. Ich fahre
mit gebotener Eile, um nicht unangenehm aufzufallen, wieder nach
Perros-Guirec zurück, richte mich auf dem Parkplatz beim Plage de
Tréstriguel ein und wandere anschließend um die kleine Halbinsel
nördlich des Strandes und beneide die Villenbesitzer um die Lage ihrer
Häuser. Den Abend verbringe ich im einzig geöffneten Lokal am Strand.
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